Singapure Sling (DVD)

Ein griechischer Kunstfilm der mit Sex und Gewalt provoziert. Das ganze im Stile der Film Noir Zeit. Klingt wie Sin City von Arte produziert, nur besser. Wer sich von dem billig wirkenden Plakat nicht schokieren läßt, wird wohltuend anders unterhalten. Ist aber wie klar gesagt werden muß: Nichts für "normale" Menschen, hier bedarf es schon einer gewissen geistigen Flexibilität.

Singapore Sling (Doppel DVD)

 

 

 

 

Durch eine Cinema Bizarr Empfehlung habe ich mir den Streifen Singapore Sling (Doppel DVD) über Amazon bestellt.

 

Infos von der Verpackung:In einem edlen Schieber ist eine Doppel DVD. Rückseite: "Ein sexuell abartiger Kunstschocker." 

 

Dann: "Die perfekte Waffe gegen stupide Genremauern. Nach Singapore Sling darf man wieder Angst vor dem Medium Film haben." 

 

Er nennt sich Singapore Sling, einer dieser Typen, die ständig hoffnungslosen Fällen hinterherjagen. Fällen, die Frauennamen tragen und nirgendwo hin führen. Seiner heißt Laura. Es ist Jahre her, dass er sie das letzte Mal gesehen hat. Obwohl er vermutet, dass das Mädchen schon lange tot ist, kann er nicht aufhören, nach ihr zu suchen. Eines Nachts erreichte er das Haus, verwundet und am Ende seiner Kräfte. Er hat nichts mehr zu verlieren. Es regnet. In der Dunkelheit stehen zwei Frauen um ein offenes Grab im Garten. Heute Nacht wird jemand sterben.

 

Regisseur Nikos Nikolaidis, eine echte Ausnahmeerscheinung im griechischen Filmbetrieb, sorgte 1990 mit Singapore Sling weltweit für Aufregung. Im Gewand eines klassischen Film Noir liefert er uns hier seine ganz persönliche Hommage an Otto Premingers LAURA - und die hat es in sich: vor den ungläubigen Augen des Zuschauers spielen sich Szenen ab, die man selbst im Bahnhofskino nur selten geboten bekommt:  Bondage, Inzest und Nekrophilie in gediegenen Schwarzweiß, Fetichismus und sexuelle Perversionen im Überfluss, dargeboten mit viel Hysterie, und absurder Komik, dazu ein bißchen griechische Tragödie, eine Prise schwärzester Humor, ein wenig Slapstick a la Laurel & Handy - und fertig ist ein Bastard von Film, wie es ihn in dieser Form wohl nur einmal geben dürfte.

 

www.Bildstoerung.tv

 

 

Zur DVD 1 Hauptfilm:

 

Zuerst wird Deutsch und Englisch angeboten

Dann im nächsten Menu: Filmstart, Szenen, Untertitel (Deutsch, Englisch, Untertitel aus, Film fortsetzen, Hauptmenü)

 

Film Singapore Sling (Doppel DVD):

 

Schwarz weiß, eine Treppe im Wald und es regnet, wir sehen einen Garten und es regnet, ein Auto im Gestrüpp und es regnet und dazu klassische Musik. Dabei der Vorspann mit Cast und Co, sieht mir alles sehr griechisch aus. Also alle Daten die normal am Ende eines Films kommen, sehr ästhetische Bilder, sehr ästhetische Musik, ich bin gespannt.

 

2 Frauen in merkwürdiger Kleidung buddeln ein Loch und gießen Wasser daraus. Die Kleidung: Ganzkörperunterwäscheleibchen mit Ausschnitt so das man die netten haarigen Mumus sehen kann, dazu einen Regenoverall und Hüte. Seltsam aber als Mann ganz nett anzusehen.

 

Dann machen die baden Damen erschöpft im strömenden Regen (in ihrer Miederkollektion) ein Päuschen und trinken was. Ein Saxophon setzt ein und ein Erzähler fängt an zu erzählen. Wirklich nur wenige Sekunden, aber nett gemacht, macht Lust auf mehr.

 

OK es wird auf griechisch erzählt und ich habe die deutsche Untertitel, allerdings muß ich jetzt mal das Bildformat einstellen um die ganzen Untertitel zu sehen.

 

OK die Geschichte: Ein Mann säuft, wegen einem Mädchen und die Musik ist melancholisch. Bislang immer noch sehr toll gemacht das Ganze.

 

Ach er sitzt den Mädels gegenüber, hat eine Kugel in der Schulter und offensichtlich buddeln die sein Grab. Cool

Hmh die Mädels reden englisch und ziehen einen offensichtlich toten Chauffeur aus dem Gebüsch, den sie jetzt verbuddeln wollen.

 

Während die eine jetzt qualmt und der Chauffeur wohl doch nicht so tot ist, da er versucht aus dem Grab zu buddeln, müssen die dem nochmal auf die Finger bzw mit der Schaufel auf den Schädel hauen. Cool.

 

Am Feuer erzählt jetzt die eine wie sie auf den Chauffeur einstechen mußte und wie das Blut gespritzt ist und dann wie sie mit ihrer Mutter mit dem morden angefangen haben. Und sie erzählt die Geschichte von Laura und jetzt werde ich mal weitersehen...

 

Häh, ich muß doch weiterberichten, Laura stell sich vor, muß sich vor die Herrin knien und die lüftet ihren Rock. Entweder hat sie einen errigierten Penis oder einen ordentlichen Dildo, den Laura anschließend Oral verwöhnen darf. Ich bin verwirrt.

 

Äh die Dame wird immer erregter ob der oralen Verwöhnung und sagt Laura das sie nur hier arbeiten kann, wenn sie Jungfrau ist und sie will dafür einen Beweis! Während des Gesprächs schleckt die Kleine natürlich unterm Rock weiter. OK anschließend nimmt die Dame Laura von hinten und steckt ihr einen Knebel dabei in den Mund. Laura der das offensichtlich gefällt nennt sie dafür Mami...

 

Ähem, anschließend geht die Dame Laura immer noch von hinten poppend in die Küche, wo die Tochter gemütlich beim Kaffee sitzt und den beiden zuschaut. Anschließend geht die Dame mit Laura zum Spülbecken, wo sie mit einem großem Messer so auf sie einsticht, das die Eingeweide in die Spüle fallen, dazu wird die Musik dezent wieder etwas heiterer und was anschließend passiert werde ich nachher nur sehr kurz zusammenfassen, bevor ich zu meiner Meinung komme, wobei ich schon so eine Vorahnung habe, worauf das Ganze hinaus läuft...

 

Wir erfahren also die Geschichte der mordendenden und sexbessesenen Familie. Wie der Vater (als Mumie) die Tochter mit 11 entjungfert hat, wie unser bewußtloser Erzähler bewußtlos von der Tochter eingeritten wurde, wie sie nackt neben einander onanierend im Bett liegen...

 

Kurzum Sex, Gewalt und das alles sehr sehr ästhetisch umgesetzt, man könnte meinen, das ganze wäre eine Vorlage für Sin City gewesen, nur halt mit entschleunigender Musik...

Alles dreht sich um unseren unglücklichen Privatdetektiv Singapure Slingt und wenn die Geigen traurig im Finale schmachten, ist faktisch alles im sprichwörtlichen Arsch. Kann man schöner einen Film beenden?

 

 

Meine Meinung zu Singapore Sling (Doppel DVD):

 

Heftig heftig heftig. Alles sehr ästhetisch, in schwarz weiß, tolle melancholische Musik. Sinnlose brutale Gewalt, etwas S/M, total durchgeknallte Hauptdarsteller alles schon gesehen. Das aber ein Mann vergewaltigt wird, von einer wirklich sehr aparten jungen Frau, die den dabei aber irgendwann an fängt so richtig ins Gesicht voll zu kotzen, habe ich so auch noch nicht gesehen und frage mich ernsthaft, wieso mich das fasziniert.

 

Unser Geschichtenerzähler kommt ja auch ganz schön unter die Räder. Niedergeschlagen, ohnmächtig vergewaltigt, bei Bewußtsein vergewaltigt und angekotzt, dann gefoltert vergewaltigt mit Mumu lecken und anpinkeln. Das ist alles noch recht weit von Porno entfernt, aber doch fragt man sich welch krankes Hirn sich so was ausgedacht hat.

 

Alleine die Essensszene wo er nichts bekommt, die beiden wirklich schönen Frauen genüßlich essen, zwischendurch immer wieder kotzen, dann wieder weiter essen und kotzen und so weiter können doch nur aus dem Hirn eines sehr sehr kranken Menschens kommen.

 

Die Machart wie unser Freund auf griechisch erzählt, die Damen auf Englisch reden und das ganze auf Film Noir gemacht ist, ist trotz der teilweise ekligen Szenen und der natürlich komplett sexistischen Handlung wirklich und ich wiederhole mich, einfach auch nur super ästhetisch umgesetzt. Da gibt es keine aufregende Schnitte, keine Hektik und untermalt von der ständigen dezenten Musik die sich wie das Wetter um unsere 3 Hauptprotagonisten windet.

 

Ist das ganze jetzt Kunst oder was? Eine Handlung gab es ja irgendwie (das Sex-Martyrium des Erzählers), das ist schon mal mehr als manch Hollywood Film zu bieten hat. Dazu gab es einiges innovatives wie oben geschildert, oder die Sequenz wie die Tochter sich fröhlich mit einer Kiwi selbst befriedigt (in Großaufnahme wie das zermanscht Obst nachher durch die stark behaarte Mumu hin- und hergezogen wird, das ganze untermalt von fröhlicher Klavierkonzert, nicht die einzige Reminizenz an Cassaablanca).

 

Nein auch unser Schicksalslamm der Erzähler, der weiß das er sterben wird, der sich faktisch freiwillig diesen irren beiden Damen ausliefert, trägt viel dazu bei, diesem entschleunigenden Film doch den Stempel ganz besonders, ganz anders aufzudrücken.

 

Wegen der aparten Hauptdarstellerinnen, den vielen plastischen Sex Szenen dürfte das ganze ein eher männliches Publikum ansprechen. Da es aber nie so billig provokant wie bei Pornos ist, dazu noch gut gespielt und einfach nur extrem apart umgesetzt worden ist, dazu ein Soundtrack der die vierte Hauptrolle spielt, muß ich einfach sagen, komm vergeß die Alibi Handlung und genieß diesen Film der sicherlich in naher Zukunft häufiger in Arte laufen wird.

 

Und warum Singapure Sling? Tja das ist ein Cocktail und unser Protagonist wurde entsprechend so die ganze Zeit von seinen sexbessesennen Peinigerinnen genannt.

 

Es sind die Kleinigkeiten die den Film so Besonders machen, wenn unsere beiden Sex Ladys (die auch mal gerne an sich gegenseitig knabbern) mal wieder mit uns reden, oder wenn Sling sich endlich die Schuhe gebunden hat, sind das so Kleinigkeiten die dieses Filmod doch so deutlich abhebt von der Masse der Ich-will-auch-mal-einen-Kunstfilm-machen Typen abhebt. Und ich bleibe dabei final: Wohlwollend!

 

 

Technische Details von Singapore Sling (Doppel DVD):

 

Veröffentlichung 06.12.1990 Griechenland

 

Regie: Nikos Nikolaidis *1939-2007 Griechenland

 

BesetzungMeredyth Herold(war von 1990-1997 in 5 Filmen bekannt), Michele Valleyn (ist seit 1985 bis heute in 34 Filmen aktiv gewesen, u.a. Dogtooth,Panos Thanassoulis (war von 1983-2007 in 19 Filmen aktiv)

 

Musik vonSergei Wassiljewitsch RachmaninowGlenn MillerJulie London

 

FSK 18: Tja ich habe schon deutlich pornröseres gesehen. Bei Filmen wie Hostel geht das sicherlich deutlich brutalter zu. Und soviel Sex und nackte Haut gibt es gar nicht. Wenn man mal von so ein paar ekligen Details wie beim poppen angekotzt und angepißt zu werden absieht und von der Vergewaltigungsszene wo anstatt mit einem Penis die Frau mit einem langen Messer von hinten penetriert wird, kann man m.E. das Ding heut zu tage auch mit FSK 16 durchgehen lassen.

 

 

 

Fazit zu Singapore Sling (Doppel DVD):

 

Total faszinierend. Ein richtiger Kunstfilm. Hier stimmt alles: Kulisse, Darsteller, Musik, ein bißchen Handlung gibt es auch und genügend verstörende Szenen, das der Film definitiv das Zeug zum abstrusen Klassiker hat.

 

 

DVD 2:

 

Menu der Bonus DVD von Singapore Sling (Doppel DVD):

 

a) Directing Hell – A Film about Nikos Nikolaidis

b) Interview – Nikolas Nikolaidis

  1. Commercials

  1. Commercials

    e) Untertitel – Subtitels

    f) Bildstörung

 

Doch der Reihe nach:

 

Directing Hell: Ein Interview des Autors der den Film nicht als futuristischen Film interpretiert haben will. Und so dauert es sogleich dann bestimmt 5 Sekunden bis die ersten nackten festen Brüste gegen Gitterstäbe gepresst werden, zumindest die Klassik weicht hier erst mal rockiger Musik. Dann kommen die Interviews und Berichte vom Dreh und es besteht kein Zweifel. Er war ein Genie, aber halt ein verrücktes. Alles sind komplett begeistert von diesem verrückten visionären anderem Filmemacher. Man sieht zig Ausschnitte aus Filmen und ehrlich, das ist einfach anders und ich möchte sagen besser, als vieles was man gesehen hat. „Wir mußten viel durchmachen, er war nicht leicht“ tja das ist der Tenor neben Dankbarkeit. Gerade die Darstellerinnen erzählen mit viel Schmunzeln von den gemeinsamen Drehberichten. Gut gemachte Zusammenstellung zwischen Filmausschnitten, Interviews mit Kollegen vor und Hinter der Kamera und natürlich Rückblenden mit ihm. Und nachdem sie alle abwechselnd oder gleichzeitig ihn als verrückt und/oder genial betitelt haben, wird von verschiedenen Seiten dezidiert erläutert wie intensiv er seine kreativen Freiheiten ausgelebt hat – und das im positiven Sinne. Das er aber gerade ein Jerry Lewis Fan war, darauf wäre ich nach dem Film nicht gekommen, aber wenn man die Slapstick Ausschnitte aus seinen Filmen sieht, kann man das schon nachvollziehen. „Er hat nie etwas gemacht um jemanden zu beeindrucken, das war einfach in ihm drin“ und das erklärt auch die Poesie der schrecklichen und doch auch der zarten Bilder und der Musik. Er war sich aber auch bewußt, das wenn er kein Filmemacher geworden wäre, sicherlich ein Kandidat für eine Psychiatrie zu sein, aber er hatte halt jede Menge Spaß am und im Leben. Aber nicht nur seine Filmischen Ideen, auch wie er es umgesetzt hat, war so vorbildlich und faszinierend, das ich mich echt frage, warum der Regisseur hier zu Lande so unbekannt ist, obwohl es aus den Interviews (auch seinen eigenen) hervorgeht, das die Internationalisierung nie ein Ziel war. Er war eine tragische Figur und daher war er witzig, ein weiteres Zitat eines Weggefährten, was auch eine schöne Summe seines Schaffens widerspiegelt. Das ganze geht wirklich sehr sehr lange und sehr ausführlich und bleibt -dem Charakter des Regisseurs geschuldet- schlicht und gut : Interessant


  1. Interview mit dem Regisseur, ist von 2003. Er ist schon ein Exentriker, angefangen hat er mit 2 Kurzfilmen die er aber weggeschmissen hat. Dann hat er 2 x geheiratet, was er aber auch bereut hat. Tja und dann gib es los mit den Filmen. Alles auf griechisch und mit deutschen Untertiteln. Von Beginn an, wurde er aber schon als extravaganter Filmer wahr genommen. Dann berichtet er -sehr selbstkritisch- über seine Filme. Es bleibt deutlich das ihm Vorgaben und andere Ansichten reichlich Hupe sind. Dabei liegt er entspannt auf der Couch und qulast sich eine nach der anderen. Es wird immer ein Thema eingeblendet und da referiert er kurz- bis mittel darauf. Aber im Gegensatz zu seinen schon sehr verrückten Filmen, macht er einen sehr normalen Eindruck. Das ganze dauert rund eine halbe Stunde wobei die letzte Frage „Wer ist Nikolaidis“ gewohnt süssifant von ihm beantwortet wird und man nicht wirklich weiß, ob er es ernst meint, oder einen gerade wieder veräppelt

 

  1. Commercials: Hier werden Werbefilme gezeigt, die der Regisseur immer mal wieder gedreht hat um Geld zu verdienen. Es fängt an mit einer im wahrsten Sinne des Wortes „geilen“ Cocktail Werbung. Puha, krass! Kaffee, Eiscreme, egal was kommt, die Dinger sind vor allem eines: Sehr sexy. Brustwarzen die sich ins Rampenlicht rücken, heiße Tänze, coole Grooves, schöne Körper und viel bunte bunte Fantasy. Insgesamt 7 Clips zum schwitzen und die man wohl so im deutschen Fernsehen nicht zu sehen bekäme

 

  1. Untertitel: Deutsch, Englisch

 

  1. Bildstörung: a) Die Filme von Alejandro Jodrowsky: Ähem: nackte Körper, Gewalt, verstörende Bilder. Er erklärt sich als Vater der Mitternachtsfilme und hat nach menschlichen Ermessen schwer einen an der Waffel oder wie er es selbst sagt: Er dreht mystische Filme, auch wenn er sagt für Kinder, aber ich glaube eher für ein eher außergewöhnlicheres Publikum mit breitem Geschmacksnerv. Auch interessant: Bei den Dreharbeiten schläft er immer mit den Darstellerinnen, das gibt ein gutes Arbeitsverhältnis. Ja ne, ist klar ne? Auch wenn das nur rund 5 Minuten sind, aber der hat sich nachhaltig in meine leider nicht löschbare Festplatte eingebrannt. b) Possession: Mit Sam Neil und Isabella Adjani und der Titel scheint Programm für den Film zu sein. Nur 1 Minute aber SEHR verstörend. c) La Bete – Die Bestie: Grusel und dann...nackte Brüste-gefällt mir. Spinnetmusik, ein schlecht maskierter „Mann-Bestie“ verschnubbelt eine Fau, es bleibt ekelig und nackt. Muß ich wohl mal sehen. Ebenfalls trifft verstörend das Werk offensichtlich d) Henry – Portrait of a Serial Killer: Ist ja ein recht bekannter Film. Habe ich aber leider noch nie gesehen. Scheint aber auch reichlich krass zu sein. e) Leben und Tod einer Pornobande: Porno-Theater auf dem Balkan mit Snuff Thematik. Ich denke krank dürfte die Sache ganz gut umschreiben. f) Lärm und Wut: Ein kleiner Junge in einer verrückten Welt (und natürlich Brüste), symbolträchtig für die ganze DVD. g) Gandu – Wichser: Rockmusik und Ficken und ab geht es. Oder um im Tenor zu bleiben (sehr) verstörend. h) Das 10.Opfer: Endzeitfilm nach dem vierten Weltbildung mit -wen vewundert es?- sehr verstörenden Bildern. Und natürlich (!) Brüsten. (Mit Marcello Mastroani und Ursula Andress!). i) Blut an den Lippen: Oha was vampirisches. Billiges Kunstblut und echte Brüste, so liebe ich das.



Fazit zu Singapore Sling (Doppel DVD):

 

Um es kurz zu machen: Man muß schon ganz schön krank äh ungewöhnlich sein, um sich diese Doppel DVD in Gänze reinzuziehen. Ich habe „Kunst“ nie verstanden, so mit Realschulabschluß und bäuerlicher Herkunft. Dennoch muß ich sagen, Reichlich Blut, Gewalt, Sex und viele viele ungewöhnliche verstörende Bilder. Hier bekommt man reichlich viel zusehen, für relativ schmales Geld. Für alle die auf der Suche nach Inspiration sind und Verrückt nicht wörtlich nehmen, zwangsläufig eine klare Empfehlung.


 

 


Für die Zielgruppe 98 von 100 möglichen Punkten. Für ganz "normale" Menschen lediglich 5 von 100 Möglichen Pun

 

 

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