Barilla Pesto Rustico

Die Insider sind wieder unterwegs, diesmal gibt es von Barillo die Serie Pesto Rustico zu probieren.



 

Lieferumfang von Barillo Pesto Rustico:

 

Kampagnenleitfaden, 2 kleine Rezeptblöcke, 5 Rabattblöckchen, 5 Insidervisitenkärtchen und 3 Gläschen in den Geschmacksrichtungen: Getrocknete Tomaten, Mediteranes Gemüse und Aubergine mit Kräutern.



Das Produktversprechen der Gläser:

  • Getrocknete Tomaten: ausgewählte Kräuter aus Italien. Fruchtig Aromatischer Geschmack

  • Auberginen: Mit Basilikum und Oregano, sorgt für ausgewogenen Geschmack. Mediterane Vielfalt

  • Mediteranes Gemüse: Saftige Tomaten, rote und gelbe Paprika,: Aubergine und schmackhafte Zucchini. Perfekte Mischung aus feinstem Gemüse



Unterschied zwischen klassischer Barilla Pesti:

 

Klassisch: Cremig, da Rezepturzutaten mit Öl kalt zerstoßen und zerrieben werden

Pesto Rustico: Feinstückige Konsistenz, rustikaler, mit sichtbaren Gemüsestückchen

Das Geheimnis des Rustico: Die Verarbeitung des Gemüses: Behutsam gehackt statt zerrieben um die Konsistenz analog von hausgemachten Saucen zu bewahren.

Genießen Sie Ihr Pesto Rustico ohne es zu erhitzen: Vermischen Sie es einfach mit ihrer frisch abgegossenen, kochend heißen Lieblingspasta!





Die einzelnen Sorten von Barillo Pesto Rustico

 

Getrocknete Tomaten:

 

Sauce auf Gemüsebasis mit sonnengetrockneten Tomaten.

Zutaten: Tomatenfruchtfleisch, Sonneblumenöl, Zwiebel, sonnengetrocknete Tomaten 9,8%, Basilikum, Salz, Knoblauch, Zucker, Oregano 0,4%, Kapern

 

Durchschnittliche Nährwerte je 100g: Energie 794 kj, Fett 17g, davon gesättigte Fettsäuren 1,7g, Kohlenhydrate 6,8g, davon Zucker 4,5g, Ballaststoffe 2,8 g, Eiweiß 1,6g, Salz 1,55g

Glutenfrei, ohne zugesetzte Konservierungsstoffe, mindestens haltbar bis 16.07.16

 

Nach dem öffnen hält sich das Produkt 5 Tage im Kühlschrank, Barrilla Parma, 175g/ 165ml, Deckel Metall, Topf Glas





Mediteranes Gemüse:

 

Sauce auf Gemüsebasis mit mediteranen Gemüse.

Zutaten: Tomatenfruchtfleisch, Gemüse 23,2% (rote Paprika 9%, gelbe Paprika 9%, getrocknete Aubergine 2,6%, getrockene Zucchini 2,6%) Sonnenblumenöl, Salz, getrocknete Zwiebel, Petersilie, Zucker, Oregano 0,2%, schwarzer Pfeffer

 

Durchschnittliche Nährwerte je 100g: Energie 835 kj, Fett 18g, davon gesättigte Fettsäuren 1,4g, Kohlenhydrate 7,1g, davon Zucker 4,6g, Ballaststoffe 2,9 g, Eiweiß 1,5g, Salz 1,55g

Glutenfrei, ohne zugesetzte Konservierungsstoffe, mindestens haltbar bis 23.08.16

 

Nach dem öffnen hält sich das Produkt 5 Tage im Kühlschrank, Barrilla Parma, 175g/ 165ml, Deckel Metall, Topf Glas





Aubergine mit Kräutern:

Sauce auf Gemüsebasis mit Auberginen.

Zutaten: Püree aus grünen Tomaten, Auberginen 22,7%, (Auberginen 21,4%, getrocknete Auberginen 1,3%), Zucchini, Sonnenblumenöl, Glucosesirup, Grana Padano Käse g.U. (Milch, Lysozym aus Ei), Salz, Zwiebel, Petersilie 1.5%, Oregano 0,7%, Zitronensaftkonzentrat, Knoblauch, schwarzer Pfeffer

 

Durchschnittliche Nährwerte je 100g: Energie 930 kj /225 kcal, Fett 19g, davon gesättigte Fettsäuren 2,5g, Kohlenhydrate 9,9g, davon Zucker 5,5g, Ballaststoffe 2,4 g, Eiweiß 1,5g, Salz 1,55g

Glutenfrei, ohne zugesetzte Konservierungsstoffe, mindestens haltbar bis 18.07.16

 

Nach dem öffnen hält sich das Produkt 5 Tage im Kühlschrank, Barrilla Parma, 175g/ 165ml, Deckel Metall, Topf Glas

 

 

 

Der Praxistest  zu Barillo Pesto Rustico im Vorwort:



Vorwegschicken muß ich sagen, das ich der Typ bin der beim Italiener (wenn schon alle Jubeljahre mal einen Salat bestellt) den Salat OHNE Sauce bestellt. Da ich keine Sahne, Essig und Öl oder sonstiges Gebräu mag.

Abgesehen davon, das ich aktiv kein Gemüse zu mir nehme. Der zweite Testprobant meine 5 jährige Haitianische Adoptivtochter macht um Gemüse einen noch größeren Bogen.

 

Zumal mich mein Gewissen plagt, seit ich die Gläser zum ersten mal gesehen habe: Kann ich wirklich einen totalen Verriss schreiben, nur weil ich so gar kein Saucen und kein Gemüse Typ bin?

 

Der erste Eindruck von den Gläsern mit den gemüsig aussehenden gemüsigen Inhalt, hat mich ernsthaft mit dem Gedanken spielen lassen zum ersten mal einen Test zu verweigern.

 

Aber Augen zu und durch. Spaghetti gekocht und das Tomatenglas auf den Tisch.



Der echte erste Praxistest zur Tomatenvariante:

 

Ich mach das Glas aus. Aha, sehr intensiv tomatiger Duft. Optisch sieht das breiig aus. Etwas wässrig. Bei dem intensiven -aber sehr gut gewürzten- Duft frag ich mich ob ich das ernsthaft durchziehen will. Aber nochmal Augen zu und durch.

 

Spaghetti auf den Teller. Mit einem Teelöffel einen großen Kleks des Pesto auf die Spaghetti und umgerührt. Meine Tochter : Was ist das, ich haben. OK also bekommt die auch einen Probierlöffel auf ihre Spaghetti.

 

Beim verühren sieht das ein wenig aus wie eine ordentliche Bolognese Sauce, vielleicht einen Tacken zu cremig und klumbig, aber absolut ok. Der Geruch bleibt weiterhin intensiv tomatig, auch wenn das sich schön mit den Spaghetti auf meinem Teller gepaart hat.

 

So jetzt wird es ernst: Ab in den Mund damit. Hmh. Hmh? Hmmh! Erstaunlich, Scheiß die Wand an. Das ist ja richtig lecker. Vielleicht war die Erwartungshaltung so niedrig das es einfach nur positiver sein konnte. Aber ist das alles? Nein, das schmeckt geschmeidig. Im Gedanken formulier ich schon mediteran, aber das mediterane Gläschen kommt erst noch. Ich schau noch mal auf die Inhalte: Viel Tomate und natürlich die tollen Gewürze. Und genau so schmeckt es: Angenehm nach Tomaten mit einer tollen Würzung und was umso erstaunlicher ist: Der Geschmack ist nicht aufdringlich. Es schmeckt halt stark nach dem Versprechen, aber sanft und zurückhaltend.

 

Und wie sieht das bei meiner Tochter aus? Mehr haben kräht die und ich stell ihr das Glas hin und die langt nach.

 

Ich kann mich kurz fassen. Nach dem Essen, wir haben beide 3x Nudeln nachgelegt und dabei das Glas komplett leer gemacht. Nach ungefähr ¾ des Glases kommt ein wenig Wasserbildung, was meine Tochter zu weniger nach schaufeln veranlasst hat. Auch den dritten und letzten Teller ihres zweiten Mittagessens innerhalb von 2 Stunden hat sie dann nicht mehr ganz mehr gemacht. Das wir aber beide in einem Freßvorgang das ganze Glas leer gemacht haben, spricht absolut die Qualität und den Geschmack des Glases.

 

Ich glaube man muß auch nicht unbedingt Tomatenfan sein um das zu genießen. Klar sollte man um die Dinger keinen Bogen machen, aber auch bei eher „Wenn-es-denn-sein-Muß-Tomatenesser“ wie mich, ist der zurückhaltende und doch geschmeidige Geschmack wahnsinnig positiv.

 

Natürlich muß ich das zeug nicht jeden Tag haben, aber ehrlich gesagt wenn es mal schnell gehen soll und ich eher Lust auf „was Leichtes“ zu den Nudeln haben möchte, ist das Pesto absolut die bessere Alternative zu dem bisherigen schnöden Ketchup.





Fazit zu der Tomatenvariante von Barillo Pesto Rustico:

 

Der Geschmack überrascht. Das schmeckt frisch und „geschmeidig“ und für gefühlte Gemüseintolerante wie mich eine echt leckere Alternative. Sanft und doch kraftvoll, und das allerbeste, selbst den Kindern kann man dadurch den Ketchup vom Tisch nehmen. Klasse!

 

Von mir gerne 97 von 100 möglichen Punkten

 

 

Der echte zweite Praxistest zur Gemüsevariante:

 

Ich mach das Glas aus. Eine breiige Masse, etwas wässrig, trotz der „Gemüseandrohung“ aber geruchstechnisch attraktiv. Sprich eher nach Würze und Gewürzen als nach schnöden Gemüse. Optisch sieht das festbreiig aus.

 

Im beigefügten Kochbüchlein ist dieses Gemüse Pesto als Empfehlung für Bruschetta oder wie das Zeug heißt was man auf kleines Weißbrot schmiert und dann in den Backofen schiebt. Doch natürlich will ich den Vergleich zum Vortag und somit gibt es wieder Spaghetti.

 

Spaghetti auf den Teller. Mit einem Teelöffel einen großen Kleks des Pesto auf die Spaghetti und umgerührt. Das läßt sich nicht wirklich gut in den Spaghetti verrühren. Aber es nimmt zumindest Farbe und Form an, so das es ansprechend aussieht.

 

Einen speziellen Geruch kann man so nicht festmachen. Dominierend wenn überhaupt sind es dann eher die Gewürze.

So jetzt wird es ernst: Ab in den Mund damit. Hah? Faszinierend. So klasse wie gestern schmeckt mir das nicht, obwohl die Zutaten auch toll sind. Allerdings schmeckt es auch deutlich wenig gemüsiger als ich mir das gedacht habe. Es schmeckt wie eine ölige Sauce mit kräftigen Gewürzen und ist auch etwas scharf. Das Gemüse schmeckt man faktisch gar nicht, was mir persönlich sehr gut gefällt.

 

Nachdem ich den ersten Teller relativ schnell leergeschlonzt habe, kommt eine zweite Ladung auf den Teller und einen noch größeren Löffel des Pesto auf den Teller. So das nach 2 Teller das Glas schon halb leer ist. Der positive Eindruck bleibt:

 

Obwohl das frisch schmeckt und ölig im positiven Sinne ist, bleibt der Gemüsegeschmack weg, was ich Klasse finde. Für meine Tochter denke ich könnte das etwas zu würzig sein. Aber als die heute Abend einen großen Schlag holte, hat die das mit ähnlich großer positiver Begeisterung gegessen wie gestern.

 

Auch dieses Zug muß ich natürlich nicht jeden Tag haben, aber ehrlich gesagt wenn es mal schnell gehen soll und ich eher Lust auf „was Leichtes“ zu den Nudeln haben möchte, ist das Pesto absolut eine Alternative. Dürfte auch gesünder sein als handelsübliches Ketchup.





Fazit zur Gemüsevariante:

 

Der Geschmack überrascht auch. Deutlich würziger als die Tomaten. Aber erfreulicherweise auch sehr leicht und eher positiv ölig als gemüsig. Die Tomatenvariante gefiel mir noch einen Ticken besser, aber wenn ich mir vorstelle, das ich alleine beim Begriff Gemüse und mediteran eine negative Gänsehaut bekomme, finde ich das hier definitiv eine positive Überraschung. Und wenn es finanzierbar ist, definitiv die bessere Wahl als das handelsübliche Ketchup.

 

Von mir gerne 88 von 100 möglichen Punkten




Der echte dritte Praxistest mit der Auberginenvariante:



Entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten (das beste kommt zum Schluß) kommt das dritte Glas mit der Auberginen Variante als letztes dran. Einfacher Hintergrund: In meinen bisherigen 46 Lebensjahren habe ich um das Thema Auberginen einen großen Bogen gemacht. Also mutig ran ans Werk.


Ich mach das Glas aus. Eine grünpampige Masse, etwas wässrig und leider für mich einen Geruch der eher in die Richtung Essig und Öl geht, was ich so gar nicht mag.


Auch hier bleibe ich meiner Linie treu: Wieder wird mit Spaghetti probiert. Also Spaghetti auf den Teller. Mit einem Teelöffel einen definitiv kleinen Kleks des Pesto auf die Spaghetti und umgerührt. Das läßt sich relativ gut in den Spaghetti verrühren. Das beim verrühren gefühlt relativ größere Stückchen lose bleiben raubt mir weitere Hoffnung auf ein positives Genußerlebnis.


Vom Geruch her bleibt es eher ölig. Wie sagt meine Frau so schön? Das sieht genauso käsig aus wie die anderen.


So jetzt wird es ernst: Ab in den Mund damit. Und ja, ok man kann es essen, wenn ich der Sache was positives abgewinnen will. Da ich die Spaghetti nur mit Wasser und wenig Salz beglückt habe, macht das Pesto die Sache positiv flutschiger. Aber dieser Eigengeschmack, vermutlich Aubergine -die ich ja bislang gemieden habe- sagt mir so gar nicht zu.


Fairerweise muß ich aber sagen, das meine Tochter, die eh schon keinen Hunger mehr hatte, die Nudeln mit dem Pesto (größere Portion) ohne zu Mucken runterschlingt. Also das kann man durchaus als Erfolg für das Pesto werten. Mittlerweile ißt sie den dritten Teller und ich habe immer die Pestodosis erhöht. Scheint ihr auf jeden Fall zu schmecken, zumal sie auch die Stückchen mit gegessen hat.


Ich habe mir auch einen zweiten großen Teller gegönnt und beim zweitenmal etwas mehr Pesto drauf getan. Aber dieser eher Essig und Öl Geschmack behagt mir wie



Fazit zur Auberginenvariante:


Wie erwartet war das Geschmackstechnisch so gar nicht mein Ding. Am Folgetag hat das meine Tochter auch verweigert. Zumindest macht auch dieses Pesto die Nudeln flutschiger.


Aus bekannten Gründen daher auch nur 40 von 100 möglichen Punkten



Gesamtfazit zur neuen Barilla Pesto:


Überraschend positiv. Obwohl es Gemüse ist, macht das ganze die Nudeln schön flutschig. Die Tomatenvariante ist absolut super. Gemüse ist auch noch lecker und Auberginen muß man halt mögen. Also die Tomatenvariante werde ich mir sicherlich das eine oder andere mal zu legen und kann die voll empfehlen. Für alle drei Varianten komme ich dann wegen der Aubergine zu einer knappen Empfehlung. Mit gemixten 78 von 100 möglichen Punkten

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