Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team

Toyota Auris 1,6
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Updates wie immer am Ende des Berichts

 

Nachdem meine Pannenkarre Aygo Getriebe hatte, hatte ich endgültig die Schnauze voll. Ein anderes Auto mußte her. Ich gebe dem Autohaus noch eine letzte Chance und habe mich diesmal für die größere -Familienvariante- entschieden: Toyota Auris. Diesmal als 1,6 Liter Sondermodell Team.

 

 

 

Kaufvertrag

 

Am 02.09.2014 habe ich nach Abzug Inzahlungnahme meines Getriebekranken Aygo (6 Jahre alt, 195 000 km gelaufen und jetzt Kernschrott) für den Auris 7.000,00 Euro bezahlt (incl. Gebrauchte Winterräder).

 

 

Der Auris ist Erstzulassung 07/2009 und hat 57 000 km gelaufen und merkwürdigerweise TÜV in 07/15

 

 

Weitere Daten: 97 KW, 1598 ccm, 6 Gang Getriebe, Anhängerkupplung, Klima Anlage

 

 

 

 

 

 

Die Zulassung

 

 

Um in Köln Zeit (und hoffentlich auch Geld zu sparen) habe ich die Nummernschilder wieder verwendet. Um 7 Uhr Dienstag morgens auf der Zulassungsstelle ist man Nummer 70 in der Warteschlange, was dann so um 7.45 Uhr bedeutet das man eine Wartenummer erhält und um kurz vor 9 Uhr mit allen Unterlagen das Gebäude verlassen kann.

 

 

Kosten: Abmeldung: Außerbetriebssetzung 5,10 Euro, KBA Gebühr/Änderung von Unterlagen 0,50 Euro

 

 

Anmeldung: Umschreibung 26,30 Euro, KBA Gebühr/Erf.v.Unterlagen 2,60 Euro, KBA-Gebühr/ Fz.Brief 3,60 Euro, Wunschkennzeichen 10,20 Euro, Zeitaufw.je angef.Viertel-Std 12,80 Euro, Feinstaubplakette 5,00 Euro

 

 

macht zusammen 66,10 Euro

 

 

 

 

 

 

Besonderheiten bei Kauf des Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team:

 

 

Ich habe vom Autohaus einen Garantie-Pass erhalten, der ein Jahr Gültigkeit hat.

 

 

Ich mußte eine Vereinbarung unterschreiben, das ich regelmäßig die Inspektionen machen lasse, um die Toyota Werksgarantie aufrecht erhalten kann.

 

 

Dazu gibt es ein Serviceheft wo die Service Intervalle aufgeführt sind:

 

  • Motoröl- und Ölfilterwechsel alle 15 000 km bzw. 12 Monate

  • Kühlflüssigkeitscheck alle 12 Monate

  • Luftfiltereinsatzwechsel alle 24 Monate

  • Pollenfilterwechsel alle 24 Monate

  • Klimaanlagencheck alle 3 Jahre

  • Bremsflüssigkeitswechsel alle 30 000 km bzw 24 Monate

  • Zündkerzenwechsel alle 90000 km

  • HU/AU Intervall alle 2 Jahre

 

 

 

 

 

Informationen vom Kfz Schein des Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team:

 

  • Benzin (lt. Autohaus fährt das Auto E10 und Super. Wobei wohl Super zu bevorzugen sei, da man dort weniger verbraucht)

  • Räder: 205/55 R16 91V

  • Erstzulassung 04/09 (als mir der angeboten wurde, hieß es der Vorbesitzer ist gestorben. Als ich mich zum zweitenmal erkundigte hieß es 2 Vorbesitzer (beide verstorben). Beim Kauf hieß es dann, es war mal ein Vorführwagen....)

  • Länge 4220, Breite 1760, Höhe 1515

  • Ergänzung vom Toyota EC Certificate of Conformity for Complete Vehicles:

  • wo/ Co2 emissions / fuel consumptions

  • urban conditions 196 g/km 8.4 l/100 km

  • extra urban conditions 127 g/km 5.4 l/100 km

  • combines 153 g/km 6.5 l/100 km

 

 

 

 

 

 

Der erste Eindruck des Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team:

 

 

Wow, die Karre ist größer als ich dachte. Dann: Hah? Futuristisches Mittelteil, wo normalerweise die Gangschaltung ist. Mein erster Blick gilt dem Zigarettenanzünder, der direkt neben dem Fahrersitz ist. Shit: Da kann ich mein Navi mit Wurfantenne vergessen. Der Weg neben mir bis zur Windschutzscheibe übersteigt die Länge der Wurfantenne deutlich! Was für eine Konstruktion!

 

 

Ansonsten Sitz ok, Sicht ungewohnt, durch die riesige Panoramascheibe. Das Auto ist freundlicherweise vollgetankt worden. Wenn Licht aus ist, ist das Display hell erleuchtet.

 

 

OK ich fahr also vom Hof. Das Auto schnurrt leise, aber erst mal doof: Die Handbremse. Sieht zwar futuristisch aus, diesen langen Querhebel muß man mit einem Schiebeknopf nach unten regeln und der klemmt schon beim ersten Kontakt. Na bravo.

 

 

Ansonsten klar muß ich mich erst an das Auto gewöhnen. Es dauert was lange, gerade aus dem ersten Gang raus, bis der Gang greift und der Wagen Beschleunigung aufnimmt. Der extrem kleine knuppelige Schaltknüppel läßt aber dann sich gut in die weiteren Gänge schalten, wenn es erst mal rollt.

 

 

Beim fahren teste ich mal das Display durch. Links sehe ich Tankfüllung und daneben die Kühltemperatur. Rechts dann die Geschwindigkeit und da drin Uhrzeit und die aktuelle Kilometerzahl. Mit dem Pinöbel rechts kann man sich weitere Daten anzeigen lassen, z.B. Gesamtlaufleistung, durchschnittlicher Spritverbrauch, aktueller Spritverbrauch, restliche Wegstrecke mit der Tankfüllung etc.

 

Nach 2 Tagen, bleibt dann der erste Eindruck: Das mit dem Zigarettenanzünder und somit keine Navi Chance ist Mega Blöd. Die Handbremse echt schlecht verarbeitet und klemmig. Und das anfahren im ersten Gang dauert viel zu lange, bis der Gang greift. Fährt das Auto erst mal läßt sich super schalten, das Auto liegt gut auf der Straße, das eingebaute Radio kann man vom Lenkrad aus mit bedienen. An die Ausmaße muß ich mich erst mal gewöhnen, aber aufgrund der PS Zahl kommt man gut vom Fleck. Ich habe zwar 6 Gänge, habe aber schon das Gefühl recht früh schalten zu müssen, wenn ich in meinem Wunschumdrehungskreis von rund 3000 bleiben will. Bremsen packen sehr gut und wie erwähnt ist das Fahrzeug generell erst mal ruhig.

 

 

 

Jahreskosten Versicherung / Steuer:

 

Versicherung

 

bei Haftpflicht (SF Klasse 26/ Beitragssatz 24) 240,33 Euro

 

Teilkasko (mit 150 Euro Selbstbeteiligung) 166,04 Euro

 

 

Kfz Steuer jährlich: 98 Euro

 

 

 

 

 

Gesamtbewertung (Beschreibung und anschließende Beurteilung in Schulnoten) zum Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team

 

 

 

  1. Karosserie/Kofferraum

 

a) Verarbeitung: Von außen wirkt der Auris nicht nur groß, er ist auch groß. Äußerlich ist er auf modernem Stand, sprich top verarbeitet. Im Detail sieht man die eher kleinen Fehler (z.B. fallen vorne und hinten überall Blätter rein, da wäre mir anstatt Styling ein durchgängig geschlossenes System lieber gewesen). Innen ist der Auris geräumig, die Sitze sind gut und gemütlich und gut verarbeitet. Allerdings dieses Plastick futuristische Teil zwischen Fahrer- und Beifahrer wo man normalerweise Gangschaltung und Bremse findet, ist aus Plastick, was nicht nur doof aussieht, sondern auch total unpraktisch ist und dem ganzen trotz des gewollt futuristischen Design einen billigen Anstrich gibt. Die kleinen Klappen und Kästchen sind praktisch und sind überraschend gut verarbeitet. Nach wenigen Kilometern ist hinten aber schon ein Haken beim Sicherheitsgurt. Meine Tochter hing darin fest und kurzes ziehen halft nicht, den Gurt zu lockern, ohne abschnallen kam sie nicht mehr aus dem Sitz. Die Kofferraum Ablage ist genau so ein Mist wie beim Aygo: Deckel können sie einfach nicht. Dieser dünne Pappdeckel hält zum einen nichts und zum anderen fällt das Ding direkt in den Kofferraum, sobald man auch nur kurz daran kommt. Ansonsten ist der Kofferraum geräumig, gut verarbeitet und mit der Gummischlaufenhalterung links kann man Verbandkasten und Warnweste gut sichtbar im Kofferraum befestigen. An den Fahrertüren hätte ich mir noch Stofänger gewünscht. Gesamteindruck: 3-

 

 

 

b) Alltagstauglichkeit: Der Auris ist geräumig und bist auf bis auf das bescheuerte futuristische Mittelteil vorne übersichtlich und praktisch. Vorne wie hinten hat man gut Platz. Mit einer Tankfüllung komme ich rund 600 Kilometer. Besonders zum Einkaufen ist er gut geeignet, wegen dem Schnitt, aber weniger gut für Parklücken. Gesamteindruck: 3

 

 

 

  1. Sicht: Die Kombination Panoramascheibe mit abfallender Motorhaube macht die Sicht nach vorne schwierig. Nach hinten wirkt die Sicht ebenfalls verbaut und der Innenspiegel wird durch die Hohe Rücksitzbank auch eher behindert. Beim fahren finde ich vom Gefühl her auch die Seitenspiegel (die zumindest gut vom Fahrersitz aus verstellbar sind) nicht sehr übersichtlich. Bislang hatte ich noch kein Auto gehabt, was konsequent so schlechte Sichtmöglichkeiten gab. Gerade vor dem Hintergrund, das ich auch schon viele andere Autos gefahren bin, finde ich hier die schlechte Sicht wirklich hinderlich. Gesamturteil: 5

 

 

 

  1. Ein-/Ausstieg: Große breite Türen erleichtern vorne wie hinten das ein- und aussteigen. Meine Mutter die extra gerne höhere Autos fährt um einfacher einzusteigen, fand das nicht so optimal. Beim Aygo saß ich tiefer, das ist schon gut. Allerdings muß ich mit 1.78 Meter Körpergröße schon ordentlich den Kopf einziehen. Im großen und ganzen, aber im Gesamtfazit 2 -

 

 

 

e) Kofferraum-Volumen: Finde ich ausgesprochen groß. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber vom ersten Gefühl her, bekäme ich da locker 7 Kisten Bier rein und dann könnte ich noch ein paar Sporttaschen oben drauf abstellen. Auch ist der Kofferraum relativ breit. Gesamtfazit 2+

 

 

 

f) Kofferraum-Zugänglichkeit: OK breite Klappe, durch einen nicht sichtbaren Griff von unten zu öffnen. Man braucht also definitiv eine freie Hand und nicht wie bei Schlössern nur den Schlüsselgriff. Ist die Klappe aber erst mal auf, ist die Höhe super und durch die Breite läßt es sich gut ein- und ausladen. Extrem doof ist die dünne Deckelpappe die bei jedem berühren sofort runterkommt. Gesamtfazit: 3

 

 

 

 

 

 

 

  1. Innenraum:

 

 

 

a) Bedienung: Weniger Knöpfe weniger Streß. Vieles hier ist einfach und funktional. Seitenspiegel einstellen, sehr einfach. Radio vom Lenkrad aus zu bedienen ist einfach. Die Geschwindigkeit des Intervall für den Scheibenwischer finde ich gut und einfach. Bei den Fensterhebern tu ich mich schwer, entweder fahren die ganz in eine Richtung oder gar nicht, aber nur halb auf machen ist kompliziert, was vermutlich die meisten aber eh nicht machen, wegen der Klima-Anlage. Die Klima-Anlage zu bedienen ist auch denkbar einfach.

 

 

 

b) Raumangebot vorne: Als Fahrer ist diese Mittelkonsole ungewohnt und daher kommt einem der Raum für das große Auto eher klein vor.

 

 

 

  1. Raumangebot hinten: Hier bekommt man locker 3 Personen hinten rein. Kinder besser, da die Kopfhöhe für größere Personen eher ungewöhnlich niedrig ist.

 

 

 

Gesamteindruck Innenraum: 2-

 

 

 

 

 

 

 

  1. Komfort:

 

 

 

a) Federung: Wie es sich für ein modernes Auto gehört, so unauffällig das sie gut ist. Kaum zu spüren und wenn man mal über Hubbel, Baustellenhubbel oder sonstiges fährt, federt das so gut, das man kaum was merkt, geschweige denn hört.

 

 

 

b) Sitze: Wie es sich gehört in viele Richtungen verstellbar. Generell sitzt man ja schon gut in den Sitzen, der Komfort ist standardmäßig hoch

 

 

 

  1. Innengeräusch: Der Aygo war ja sehr laut, daher kommt mir der Auris leise vor. Wenn meine Frau mitfährt hält die den Auris allerdings auch für laut. Im Vergleich zu ihrem Copen ist er in der Tat auch was lauter, aber generell ist das alles sehr erträglich

 

 

 

  1. Klima-Anlage: Greift schnell, in wenigen Sekunden bläst die Anlage auf die gewünschte Temperatur und dann kann man auf „Auto“ schalten, so das die Raumtemperatur gehalten wird.

 

 

 

Gesamtfazit: 2

 

 

 

 

 

 

 

  1. Motor/Antrieb

 

 

 

a) Fahrleistung: Für die PS kommt der meines erachtens langsam in die Gänge. Apropos Gänge: Auf gerade Ebene sind die ersten 5 Gänge nur zum hochschalten. Aber kmh/h 60 fordert das „Shift“ Symbol schon auf in den 6ten Gang zu fahren. Entsprechend ungewohnt ist es im 5ten Gang durch die Ortschaften zu fahren. Bei Drehzahlbereich ca 1700/1800 fordert das Shift System zum Schalten auf. Wenn der Wagen dann erst mal rollt, hält er die Geschwindigkeit leicht und erst wenn es richtig aufwärts geht müßte man mal wieder in den 5ten Gang zurückschalten.

 

 

 

b) Laufkultur: Wenn man spritsparend fährt und es nicht steil nach oben geht gleitet man im 6ten Gang zwischen 70-180 kmh dahin. Sehr ruhig und ohne Getöse. Geht es mal berghoch und man muß zurückschalten, geht da auch ruhig daher.

 

 

 

  1. Schaltung: Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat so einen Mini Schaltknüppel zu haben (der in dieser futuristischen Zwischenablage integriert ist) und die ersten 5 Gänge faktisch ausschließlich zum hochschalten gedacht sind, dann flutscht die Schaltung schon ganz gut. Allerdings frage ich mich wie lange die Schaltung hält, denn wenn man mal die Autobahn verläßt und ständig von Gang bis 3 rauf-und runter schaltet, kann ich mir jetzt schon vorstellen in absehbarer Zeit hier einen Bericht über die Kosten einer neuen Kupplung zu berichten.

 

 

 

Gesamtfazit: 3

 

 

 

 

 

 

 

  1. Fahreigenschaften

 

 

 

a) Fahrstabilität: Das Auto liegt groß und schwer auf der Straße. Eine scharfe Auffahrt, bei der ich mit dem Aygo das Elchtest-Gefühl hatte, meistert der Auris souverän. Durch die großklobige Bauweise war ich aber gestern in Mannheim in den engen dichtbeparkten Gassen von Mannheim häufig an meinen Grenzen gekommen.

 

 

 

b) Lenkung: Spricht sehr schnell an. Auch beim kurbeln für das parken, geht das sehr leicht und einfach. Eine große Stärke des Autos

 

 

 

  1. Bremse: Handbremse total beknackt. Mit einem Schieberegler nach oben, so weiß man nie richtig ob und wie die angezogen hat, und schon am Tag des Kaufes hakte dieser Schieberegler. So schlecht verarbeitet wie das Ding auch ungewöhnlich schlecht aussieht. Die Bremsen sind im normalen Verkehr unauffällig, was also gut ist. Letztens baute sich ganz kurz vor mir ein Stau auf, so das ich die erste richtige Vollbremsung machen mußte. Die kam mir aber extrem lange vor, so das ich ganz kurz vor dem Auto vor mir zum stehen kam. Das muß ich im Auge behalten, das wirkte alles andere als Souverän.

 

 

 

Gesamteindruck: 3

 

 

 

 

 

 

 

  1. Sicherheit:

 

 

 

a) Aktive Sicherheit – Assistenzsysteme: Sind mir keine aufgefallen

 

 

 

b) Passive Sicherheit – Insassen: Die Aribags habe ich ja Gott sei dank noch nicht getestet. Durch das mehr an Blech vorne und hinten, fühle ich mich und meine Insassen aber gut

 

 

 

  1. Kindersicherheit: Die Sicherheitsmechanismen habe ich mir noch nicht detailliert angesehen, bzw ausprobiert, deswegen kann ich dazu nichts sagen.

 

 

 

Gesamteindruck: Mangels ernsthaften Test- kein Eindruck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtfazit zum Toyota Auris 1,6 Sondermodell Team:

 

 

 

Im direkten Vergleich zum Aygo natürlich deutlich 2 Klassen besser, ist auch 2 Klassen höher. Der Spritverbrauch hat sich mittlerweile 6,7 Liter eingependet. Sehr schlecht ist die Sicht nach vorne und hinten, was gerade beim einparken hinderlich ist. Ebenso diese total bekloppte Konsolenkonstruktion zwischen Fahrer und Beifahrer wo der Minischatknüppel installiert ist und die Handbremse mit Schieberegler. Positiv ist die gleitende Fahrweise, der hohe Fahrkomfort und das hohe Raumangebot für alle Fahrgäste. Für den Preis bekommt man viel Auto, muß aber halt auch einige Abstriche machen. Das Auto kann man einfach kaufen, ich denke es ist aber im direkten Vergleich weder besonders gut noch besonders schlecht.

 

 

 

 

Update 25.11.2014 Nichts ist unmöglich. Da ich wegen Umzugs 1000 und mehr Dinge geschleppt habe, dachte ich mir, lasse ich den Winterräder Wechsel vom Autohaus machen. Doch anstatt wie beim Sex (rein rauf runter fertig) wurde das hier ein Wechsel Interruptus. Das Auto was ich vor kurzem erst gekauft habe, hat Alufelgen, aber das Felgenschloss ist nicht auffindbar. Bravo, habe ja nur zigtausend Sachen noch zu tun. Zumindest ein Leihfahrzeug habe ich bekommen und konnte das Auto am nächsten Abend wieder abholen. Gekostet hat mich der Spaß auch nur 15 Euro. Dafür darf ich dann nächstes Jahr wieder neue Sommerreifen kaufen. Nicht schlecht, wenn ich überlege erst vor 3 Monaten rund 9000 Euro hingelegt zu haben. Aber wohl selbst schuld.

 

Weitere Erkenntnisse bislang: Das schalten nervt schon. Die ersten 5 Gänge benutze ich nur zum hochschalten. Von Tempo 60-200 fährt man alles in der Regel im 6.ten Gang. Der Verbrauch ist merkwürdigerweise bei vielen Autobahnfahrten deutlich höher als auf der Landstraße (und das obwohl ich eher 120 als 140 fahre!). Bei Super bin ich bei ca 6-6,2 Liter und bei E10 bei ca. 6,3-6,5 Liter.

 

Ansonsten ist es sehr geräumig Einkaufen ist im Vergleich zur Parkplatz Suche echt gut. Total bescheuert sind die eingebauten Boxen. Also wer schon mal das Radio oder generell im Auto Musik anmacht, sollte mal 10 Minuten fahren und versuchen entweder sich die Ohren wegzublasen, oder bei normaler Lautstärke was zu verstehen. Dennoch unterm Strich bin ich zufrieden mit der Kiste.

 

 

 

 

Update 07.07.2015:

 

Inspektion, Tüv und neue Reifen, mittlerweile hat die Karre 77683 Kilometer runter, und außer dem ständigen Hochschalten bin ich mit einem Durchschnittsverbrauch von ca 6 Liter gut unterwegs. Also die Rechnung:

 

75000 km Jahresinspektion 103,50 Euro

Reifen montieren und auswuchten 34 Euro

TÜV Untersuchung 69,50 Euro

Abgasuntersuchung 36,78 Euro

Innenraumfilter 30,54 Euro

Luftfilterelementt 22,25 Euro

Dichtring 1,29 Euro

Ölfilterpatrone 9,69 Euro

TGMO Premium 5W30 57,75 Euro

Scheibenreinigungsmittel 2,25 Euro

Intervallschutz 4,90 Euro

Wischerblatt 14,25 Euro

Sommerreifen 205/55R16 Hankook 224 Euro

macht inklusive Mehrwertsteuer 713,52 Euro

 

 

 

Update 22.01.2017:

 

11/2016: Kfz Versicherung : R12 Typ17 bei SF29 gibt einen Betragssatz von 333,52 Euro in der Haftpflicht für das Jahr und in der Teilkasko R07 mit Typ17 einen Betrag von 177,87 Euro

 

25.05.16 Nach einem Steinschlag mußte die Windschutzscheibe ersetzt werden:

 

Windschutzscheibe 337,59 Euro

Dichtung Frontscheibe 9,93 Euro

Stütze Frontscheibe 2,49 Euro

Scheibeneinklebeset 45,73 Euro

Feinstaubplakette grün 6,30 Euro

Montagekosten 19 AW = 205,20 Euro

macht zusammen 722,62 Euro inkl. Mwst

 

25.05.16 Inspektion

 

90 000 km Inspektion Arbeitskosten 23 AW = 159,85 Euro

Intervallschutz 4,90 Euro

Dichtring 1,31 euro

Oelfilterpatrone 9,67 Euro

Motoröl TGMO Premium 5W30 57,75 Euro

Element Air Refiner 13,53 Euro

Zündkerze 4x19,03 = 76,12 Euro

Bremsflüssigkeit 12,50 Euro

Brems- und Kupplungsflüssigkeit gewechselt 30,40 Euro

Reifeneinlagerung 25,60 Euro

Räderreinigung und Konservierung 10 Euro

macht dann inklusive MWST 477,94 Euro

 

 

15.11.2016 Winterreifen:

 

(Das fünfte Auto in Folge beim gleichen Händler gekauft. Beim An- und Verkauf der Autos nie gehandelt, nur als Bedingung gemacht, das was drin ist, was Musik macht und einen Satz Winter- und Sommerräder. Zum dritten mal in Folge konnte ich die Rädersätze genau 1 Saison fahren und durfte dann neu kaufen. OK ich habe verstanden Das nächste mal werden auch andere Händler die Chance bekommen, mir ein Angebot machen zu dürfen).

 

Reifeneinlagerung 25,60 Euro

Kompletträder aufgeschraubt 15,13 Euro

Räderreinigung + Konservierung 10 Euro

 

macht zusammen incl Mwst 60,36 Euro

 

dann habe ich den Laden darauf hingewiesen,das ich auf der Rechnung keine "Reifen" gefunden hätte, dann kam eine zweite Rechnung nach:

 

Winterreifen Fulda 205/55/16 4x67,50 Euro, macht incl. Mwst 321,30 Euro

 

 

Ergänzung : Spritverbrauch. 

 

Bei konstanter Verwendung von Super braucht das Fahrzeug ca 0,2 Lweniger als bei konstanter Verwendung von E10.

 

Mittlerweile habe ich bei meinen 30 000 km pro mich einer normalen Fahrweise genähert. So das ich bei Autobahn ca 6 bis 6,2 Liter brauche und auf Land/Wohn so um 6,2 bis 6,3 Liter. Meine Frau als Bleifußindianer und wenig Liebe zur Schaltung bringt es dann auf einen Verbrauch von 6,8 bis 7 Liter.

 

 

 

 

Update 04.03.2017

 

Ich fahr in Essen auf die Autobahn Richtung Westerwald, kommt einer mit Lichthupe neben mich, Scheibe runter "Hallo, bei Dir gehen beide Rücklichter nicht". Na bravo, 20 Uhr abends , stockedunkel und noch 170 Kilometer zu fahren,...

 

Macht dann 2 Glühlampen 12 V 5 W a 76 Cent für 1,52 Euro

Monteurdienst 7,60 Euro

ergibt dann incl. Mwst einen Betrag von 10,85  Euro

 

 

 

 

79 von 100 möglichen Punkten

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