The November Man

Solider Agententhriller im Bourne Fahrwasser. Mit einem dynamischen Brosnam, einer sexy Olga und einer rassigen Killerin. Keine wahnsinnig neuen Thriller Elementer, aber solide Agentenaction im Spionage Millieu

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Kinokarte vor Homepage
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Peter räumt hinter sich auf
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Peter und Alice planen die nächsten Schritte
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So sollte der Ruhestand aussehen
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David Mason die tödlichste Waffe des CIA
Früher Filmtod der "Verräterin"
Früher Filmtod der "Verräterin"

 

 

Während in Köln der Marathon verdaut gehen meine Frau und ich mal wieder in den Cinedom. Am 14.09.2014 gab es dann im Rahmen des Fantasy Film Festivals um 17 Uhr für relativ teure 9 Euro den Film „The November Man“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Film The November Man:

 

 

 

(soweit ich das alles verstanden hatte, da der Film in Englisch war, ohne Untertitel. Gerade bei den russischsprachigen Sequenzen hatten wir da schon einige Verständnisprobleme im wahrsten Sinne des Wortes)

 

 

 

Beginnt in Rußland wo ein Politiker eine Ansprache hält. Seine Vertraute ist offensichtlich hinter einer Information her, denn während er seine Ansprache hält, öffnet sie in seinem Zimmer den Safe und macht von Fotos Aufnahmen mit ihrem Smartphone.

 

 

 

Die Flucht von ihr, denn der Politiker merkt schnell, das jemand im Zimmer war, wird per Drohne vom CIA überwacht. Gerade als die Frau in der Falle steckt, taucht auf einmal Peter Deveraux auf. (Wir werden erfahren das Peter heimlich vom CIA Chef beauftragt worden ist, die Frau abzufangen, im weiteren Verlauf erfahren wir auch, das sie ein Paar waren und eine gemeinsame Tochter haben).

 

 

 

Ultrabrutal tötet Peter die Verfolger, kann aber nicht verhindern, das der Tötungsbefehl aus den USA aus den obersten Kreisen die Frau betrifft. Der Mörder wird das ausführende Tötungsorgan der CIA -sein ehemaliger Schüler- David Mason sein. Mit einem sauberen Kopfschuß wird die Frau eliminiert, kann aber Peter noch das Smartphone mit den gestohlenen Bildern geben.

 

 

 

Peter weiß das er niemand trauen kann, denn offensichtlich gibt es auch im CIA einen Maulwurf. In Belgrad angekommen wird er auf Alice Founier aufmerksam, sie soll die Kronzeugin gegen einen der schlimmsten Kriegsverbrecher sein, doch Peter hat einen Kampf auf allen Fronten: Die Russen haben eine Killerin geschickt, der CIA versucht in Person seines Ziehsohns Mason ihn umzubringen und zu guter letzt bringt sich Alice auf der Suche nach ihrer privaten Rache selbst immer weiter in Schlamassel....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Meinung zu The November Man:

 

 

 

Also was der Film in der Reihe „Fantasy Film Festival“ soll, weiß wohl keiner. Das ist ein waschechter Spionage Thriller im Bourne-Stil. Am Ende des Films hat das Kinopublikum (ungefähr zu ein Drittel voll) geklatscht. Warum weiß ich nicht. So toll fanden wir den Mainstream Thriller jetzt nicht, aber schlecht war definitiv halt auch nicht.

 

 

 

Aber mal der Reihe nach. Das hier ist ein waschechter Spionagethriller im Stile der Bourne Filme. Das heißt es gibt rasante Action. Einen gnadenlosen Helden. Kampf der Gemeinbünde. Skrupellose Killer, schöne Frauen und im Kontext bleibt das natürlich politisch korrekt.

 

 

 

Der moderne Hang zu realen Anleihen ist hier mit der Basisstory des Kriegsverbrechers auch abgehakt.

 

 

 

Allerdings ist das ganze hier nicht so oversized wie bei Bourne. Nicht ganz so brutal, nicht soviele Gadgets das man den Überblick verliert und wenn die Gut- und Böse Schiene 3x gedreht hat, ist auch wieder gut. Das ist gut für den Film.

 

 

 

Da wir den Film soundtechnisch im Original gesehen und gehört haben, konnten wir wohlwollend zur Kenntnis nehmen, das die sehr anschaulich und deutlich gesprochen haben, so das selbst ich gut folgen konnte.

 

 

 

Soweit das logisch machbar war, haben die das auch so dargestellt. Die Hauptdarsteller wirken durch die Bank gut inspiriert und Brosnams Performance läßt mich weiterhin fragen, warum die den blauäuigen Brutaloschläger Craig als Bond verpflichtet haben.

 

 

 

In dem Sinne, vom Style her eigentlich 80er Jahre, aber mit deutlichen Anleihen an die Bourne Bildsprache. Auch wenn das Ende absehbar und somit nicht wirklich spannend, ist es aber durchgängig unterhaltsam und flott inszeniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Technische Details von The November Man:

 

 

 

http://www.thenovemberman.com/ (von hier stammen auch die Fotos)

 

 

 

Thriller, Action, Spionagefilm, USA 2014

 

 

 

Laufzeit 108 Minuten

 

 

 

Budget: 15 Mio $, Einspiel bislang 18 Mio $ (d.h. Fortsetzung geplant)

 

 

 

Premiere: 27.08.2014

 

 

 

Regie: Donald Donaldson *15.11.45 Australien. Inszenierte u.a. 1984 Die Bounty, 1987 No way out, 1995 Species

 

 

 

Pierce Brosnan: Peter Devereaux *16.5.53 Irland ist natürlich als James Bond bekannt, weitere Rollen: 1980 Mord im Spiegel, 1993 Mrs. Doubtfire, 1995 Goldeneye, 1996 Mars Attacks, 2008 Mamma Mia

 

 

Luke Bracey: David Mason *26.4.89 Australien war u.a. in 2010 Dance Academy, 2013 GI Joe

 

 

 

Olga Kurylenko: Alice Fournier *14.11.79 Ukraine war u.a. in 2007 Hitman, 2008 James Bond: Ein Quantum Trost, 2013 Oblivion

 

 

 

Eliza Taylor: Sarah *24.10.89 Melbourne war u.a. seit 2003 in diversen Fernsehserien

 

 

 

Caterina Scorsone: *16.10.81 Toronto war u.a. in 1996 PSI Factor und weiteren Fernsehserien

 

 

 

Bill Smitrovich: Hanley

 

 

 

Will Patton: Perry Weinstein

 



 



 



 

Fazit zu The November Man:

 

 

 

Kurzweiliger Agententhriller der angenehm nicht übertreibt, allerdings auch nicht wirklich was neues bietet. Zumindest Brosnam beweist das er es noch drauf hat. Man muß ja heute schon fast dankbar sein, wenn ein Film nicht im überflüssigen 3D daher kommt. Unterm Strich solide Popcorn Unterhaltung.

 


Gut gemeinte 72 von 100 möglichen Punkten

 

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So sexy kann der Tod sein
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CIA Headquarter
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Alice HOT
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David der fliegende CIA Killer
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Peter weiß zwar nicht gegen wen, aber immerhin WIE man kämpft
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Peter kann auch ruhig
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Auf der Flucht, aber mit Plan

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