Sa

23

Apr

2011

Wolfgang Herndorf - Tschik

Tschik ist modern, ist neu, ist nett, macht Spaß. Wer denkt das 2 14jährige Jungs nur Flausen im Kopf hat - hat Recht, trotzdem wird man neidisch...

Wolfgang Herndorf - Tschik
Wolfgang Herndorf - Tschik
Wolfgang Herndorf - Tschik
Wolfgang Herndorf - Tschik

Neben den ganzen Krimis muß mal was anderes auf den Tisch. Irgendwo habe ich mal eine Empfehlung für „Tschick“ gelesen. Also mal was probieren und über Amazon habe ich das Buch am 21.12. bestellt und geliefert wurde es am 24.12.10. Gekostet hat das Buch 16,95 Euro (die Tage habe ich das beim hiesiegen Buchhändler für 12,95 Euro gesehen).



Zum Äußeren von Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Das Bild ist ja abgelichtet. Das Hardcover hat eine Schutzhülle in edler Verpackung. Auf der Seite ist nur der Verlag Rohwolt Berlin ergänzt.

Rückseite: „Ich muss dir ein Geheimnis verraten“, sagte ich. „Ich bin der größte Feigling unter der Sonne. Der größte Langweiler und der größte Feigling, und jetzt können wir zu Fuß weiter. Auf einem Feldweg würd ich's vielleicht versuchen mit dem Wagen. Aber nicht auf der Autobahn.“

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.

 

„Man lacht viel, wenn man „Tschick“ liest, aber ebenso oft ist man gerührt, gelegentlich zu Tränen. „Tschick“ ist ein Buch, das einem Erwachsenem rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann.“ von Gustav Seibt für Süddeutsche Zeitung.



Zum Innnenleben von Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Im Innenklappcover ist eine kurze Textpassage zitiert, die ich gleich als Leseprobe reinstellen werde. Darunter eine kurze Inhaltsangabe.

  1. Auflage Dezember 2010 , Copyright 2010 by Rowohlt Berlin

Ein Buchzitat und los geht die Geschichte auf Seite 7 mit Kapitel 1. Das Buch endet dann auf Seite 253 ohne jegliche Werbung.

 

Im Heckklappcover ist dann ein Bild des Autors und die Informationen: Wolfgang Herndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die „Titanic“ gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman „In Plüschgewittern“. Im Jahr 2008 wurde er für „Dieseits des Van-Allen-Gürtels“ mit dem deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. „Es geht also doch: Man kann auf Deutsch intelligente und zugleich extrem lustige Geschichten schreiben“, schrieb dazu Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung.

 

Darunter noch 2 Lobkritiken und Informationen über die Umschlagsgestaltung.



Zum Roman Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Der 14 jährige Maik Klingenberg aus Berlin sitzt mit Blut in den Schuhen auf einem Polizeirevier. Die Situation geht soweit an seine Nerven -zumal er weiß, das er Scheiße gebaut hat-, das er sich in die Hose pinkelt.

 

In Gedanken orientiert er sich noch und fragt sich wie er in die Situation reingeraten ist. Sein Bein juckt und als er das Blut an seiner Wade entdeckt wird ohnmächtig, nicht ohne vorher mit dem Kopf irgendwo aufzuknallen...

 

Kapitel 2: Maik wird in einem Krankenhaus wach. Ein Artz untersucht ihn ganz besorgt. Doch Maik ist sich immer noch am orientieren: Verdammt wie bin ich in die Situation geraten?

 

Kapitel 3: Immer noch im Krankenhaus, immer noch sich am orientieren, verdammt, warum interessiert ihn die Unterwäsche der Krankenschwestern so? Aber er stellt fest: Er steht auf normale Unterwäsche...

 

Kapitel 4 (Seite 17): Maik ist orientiert und somit für den Arzt ansprechbar. Bei mehrmaligen nachhören des Arztes wegen seiner Kopfverletzung dämmert es Maik irgendwann, nein nein, keine Fremdeinwirkung, einfach ohnmächtig geworden.

 

Kapitel 5 (Seite 21): Wie alles begann: In der Schule ist Maik einer von vielen. Einer der nicht auffällt, noch nicht einmal einen Spitznamen hat er. Und Freude auch nicht. Aber er ist in eine Klassenkollegin (Tatjana) verknallt. Natürlich ist er zu schüchtern um sie anzugraben.

 

Kapitel 6 (Seite 24): Er erzählt wie zu seinem Zeitweise Spitznamen „Psycho“ kam. Allerdings zu Unrecht, da er nur die Wahrheit wiedergab, die aber ungewöhnlich genug ist: Die Mutter ist Alkoholikerin, und die Zeit die sie in der Klinik verbringt, vögelt der Vater die Sekretärin, darüber hatte Maik einen Aufsatz geschrieben und sich dafür den „Spitznamen“ auf Zeit eingefangen.

 

Kapitel 7 (Seite 33): Ein Sitzenbleiber rückte die Aufmerksamkeit von Maik weg: Andre Langin, hübsch, ein Mädchenschwarm und reichdoof.

 

Kapitel 8 (Seite 36): Maik bleibt unterdurchschnittlich interessant. Nur beim Hochsprung kann er glänzen. Doch seinen Schulrekord bemerkt keiner, erst recht nicht seine Traumfrau, da sich die Damenwelt nur um Andre dreht.

 

Kapitel 9 (Seite 41): Tschick kommt in die Klasse!

 

Tschick ist die Abkürzung des Jungen der neu in die Klasse kommt. Er hat einen russischen Hintergrund und hat offensichtlich ein Alkohol- und Respektproblem. Keiner aus der Klasse kann den Assi leiden. Ende des Schuljahres trennen sich die Wege der Schüler und Maik ist mal wieder frustriert, weil fast alle auf die Geburtstagsparty von Tatjana eingeladen sind, nur ein paar wenige, er, der Assi Tschick und andere Nerds nicht. Zu Hause auch nichts neues: Mutter geht mal wieder in eine Entzugsklinik und sein Vater läßt ihm 200 Euro da und macht sich mit seiner Sekretärin ab auf eine „Geschäftsreise“. Verwundert wundert er sich, warum Tschick sich so hartnäckig bei ihm meldet. Wie es auf einmal so weit, weiß er selbst nicht: Zusammen mit Tschick in seinem geklauten Lada fahren sie zusammen Richtung Walachei... Zwei 14 jährige in einem geklauten Lada und 200 Euro, das ist genügend Stoff für eine mehr als wunderliche Reise....



Meine Meinung zu Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Was soll ich von einem Buch halten, das in der Ich Form geschrieben ist, von einem 14 jährigen handelt, der mit blutigem Bein in einem Polizeirevier sitzt und sich erst mal in die Hose pinkelt?

 

Aber und das merkt man schon an den ersten Sätzen: Das ist alles hochintelligent und unterhaltsam geschrieben. So spannend, unterhaltsam, abwechslungsreich, das man das Buch erst aus der Hand legt, wenn man es zu Ende gelesen hat.

 

Eines der seltenen Glücksfälle, wo eine gute Idee auch gut erzählt wird. Ohne Zeigefinger Dramatik, ohne allzu ausufernd Geschichten zu erfinden. Wie es dazu kommt, das die beiden Jungen die Tour beginnen ist nachfühlsam. Das was ihnen passiert und wie sie handeln ist logisch und nachfühlsam.

 

Und sie erleben einiges. Zuerst muß ja Tschick erst mal Maik Auto fahren beibringen, für den Fall, das er mal nicht kann. Dann geht das Problem los: Etwas Geld haben sie ja, aber was sagt ein Tankwart, wenn ein 14jähriger an die Zapfsäule fährt und tankt? Diese und ähnliche Probleme plagen die beide recht schnell. Das wird alles sehr unterhaltsam, glaubhaft, lustig und zugleich nachdenklich erzählt.

 

Wie so oft auf Reisen kommt die Würze durch die Personen die sie treffen, da wäre zum einen eine Streunerin, aber auch eine Frau die ihnen helfen will, eine sichtlich verwirrter Rentner mit Gewehr und noch so einige Personen, die so oder so in der Realität durchaus existieren könnten und das ist die große Stärke des Buchs: Es ist aus der Sicht eines 14jährigen geschrieben, es erzählt die Geschichte zweier 14jährigen Jungs, aber so herzerfrsichend glaubhaft und unterhaltsam, das dieses Buch Erwachsene aber auch Teens und Twens bedenkenlos lesen können.

 

Und die Werbung stimmt hier: Dieses Buch macht glücklich. Egal was den Jungs passiert und es ist längst nicht alles schön, sie haben dennoch den besten Sommer ihres Lebens und wer wird nicht neidisch auf das was und wie sie die Reise erlebt haben? Ganz großes Kopfkino!



Leseprobe von Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte.

„Ah“, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. „Macht das Spaß?“



Fazit zu Wolfgang Herndorf - Tschik:

 

Ein ungewöhnliches Buch. Ein ungewöhnlich gutes Buch. Ein modernes Road Movie mit 2 Helden die stark an Tom Sawyer und Huckleberry Finn erinnern, allerdings alles heute rund um Berlin. Ein Trip in die eigene Vergangenheit für den Leser. Ein Lesevergnügen für jung und alt. Man lacht, hofft, weint und sympathisiert mit den Helden und am Ende der Reise ist man sogar etwas neidisch. Großartige Unterhaltung für jeden Anlaß und gerne volle Empfehlung mit 97 von 100 möglichen Punkten.

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Kommentare: 40

  • #1

    Kathy Sumsum (Freitag, 29 Juni 2012 14:11)

    Ich würde gerne eine genauere Angabe zum Beispiel ob das Buch auch als Klassenlecktüre geeignet wäre!! Sonst finde ich ihren Eintrag ziemlich informativ...

  • #2

    Egotester (Freitag, 29 Juni 2012 15:17)

    Als Klassenlektüre (bis 10.tes Schuljahr) würde ich es trotz der sehr schönen Inszenierung nicht verwenden. Die Themen Freundschaft, Selbständigkeit, Mut aus Jugendlicher Sicht werden zwar schön beschrieben, allerdings hätte der Trip ja auch ganz anders ausgehen können. Für "erwachsene" Jugendliche ist das natürlich etwas anderes, da hier fast einzig artig ein Jugendgefühl beschriebn wird, was sicherlich Platz für viele Disukussionen und Interpretationen läßt.

  • #3

    klaus (Mittwoch, 11 Juli 2012 16:36)

    was ist mit den fehlenden kapieln ?

  • #4

    Abbey (Sonntag, 23 September 2012 20:57)

    Ich finde das Buch vulgär und klischeehaft. Es ist eine Unverzeiligkeit, dass Erwachsene ein Buch auf solch einem niederen Niveau schreiben und der Meinung sind das Jugendlichen meines Alters (14) bereit sind soetwas zu lesen. In einem solchen Moment frage ich mich immer wo in unserem Schulsystem die guten Klassiker wie Oscar Wilde, Jane Austen, usw. geblieben sind.

  • #5

    Egotester (Sonntag, 23 September 2012 22:11)

    Die Kritik von Abbey kann ich teilen: Für 14jährige ist das Buch sicherlich nicht geeignet. Allerdings Oscar Wilde und Jane Austen auch nicht, wenngleich aus anderen Gründen. Tschik ist und bleibt gute Unterhaltung für junge Erwachsene, die sich an richtige Klassiker noch nicht rantrauen.

  • #6

    Leser (Sonntag, 28 Oktober 2012 18:37)

    Mal im Ernst. Wir haben das Buch in Deutsch gelesen und es war definitiv das beste was wir dort jemals gelesen haben.Wer das Buch als vulgärhaft bezeichnet verschließt scheinbar die Augen davor wie Menschen dieses Alters reden. Auch die Ansicht das Buch wäre klischeehaft teile ich nicht. Mit 14-Jährigen Wilde oder Austen zu lesen ist auch eher illusorisch. Mit 14 interessiert man sich schlicht und einfach noch nicht für sowas.

  • #7

    Deutsch (Mittwoch, 31 Oktober 2012 21:29)

    Wir nehmen das Buch gerade in Deutsch.

  • #8

    Heribert (Mittwoch, 14 November 2012 16:26)

    Hey Nr 4. So jung und so alt? Schäm Dich und bau Dir eine DHH.

  • #9

    gttt (Freitag, 23 November 2012 18:56)

    was wisst ihr schon von 14- jährigen, heutzutage redet man lange schon so.

  • #10

    paulaosterloh@yahoo.de (Sonntag, 06 Januar 2013 13:17)

    welches sind die wichtigsten kapitel in dem buch tschick? also so das ein aussen stehender über das buch bescheid weiß?

  • #11

    roman (Montag, 07 Januar 2013 18:22)

    Kannst du mir bitte von Kapitel 10 bis 19 schicken
    bitte

  • #12

    jojo (Montag, 07 Januar 2013 23:54)

    Ich finde das buch einfach nur primitive...

  • #13

    Smiley (Dienstag, 15 Januar 2013 16:24)

    Jeder interpretiert das Buch anders und ja ich bin 12 und trotzdem spricht mich das buch an na und?

  • #14

    **** (Mittwoch, 16 Januar 2013 15:35)

    Wir haben das Buch auch in Deutsch gelesen und wir finden alle (zwischen 12 und 14 ) dass es nicht nur für 14-15 Jährige geeignet ist, auch in diesem alter ist es interesant und man versteht es.

  • #15

    Egotester (Mittwoch, 16 Januar 2013 21:39)

    Hallo zusammen, mit großem Interesse betrachte ich Eure rege Diskussion und finde es toll, das dieses Buch in vielen Schulen durchgenommen wird. Sicherlich viel besser, als das was wir damals zu lesen bekommen haben. Jeder sieht das wie so oft anders. Da dieses Buch doch die eine oder andere "kniffelige" Stelle hat, würde ich meine 11 jährige Tochter es jetzt noch nicht zu lesen geben. Die ist akutell mit Gregs Tagebuch, Harry Potter und den 3 Fragezeichen unterwegs. Aber schön zu hören, das die Schulen auch auf gute Gegenwartsliteratur umgeschwenkt haben.

  • #16

    Wolfgang Herrndorf (Freitag, 18 Januar 2013 08:16)

    Abbey was hast du für ein Problem mit dem Buch? Bist du so ein kleines verwöhntes Gör, das nie solche Ausdrücke verwendet? Du bist höchstens 10 Jahre alt, oder zumindest intellektuell nicht auf unserem Niveau. Das Buch ist vulgär? Was redest du bitte?! In echt reden 14-jährige noch schlimmer, das wissen wir alle. Also melde dich bitte von dieser Seite ab und geh zurück in den Kindergarten.

  • #17

    Abbey (Montag, 28 Januar 2013 09:24)

    na und? ich bin halt dumm & weiß nicht warum :(

  • #18

    Tessa (Freitag, 15 März 2013 08:36)

    ich stinke

  • #19

    Bella (Montag, 08 April 2013 17:47)

    Könntest du auch noch die restlichen Kapitel reinstellen ?

  • #20

    Schule (Mittwoch, 17 April 2013 12:57)

    Wir haben das Buch in der Schule gelesen und es war das beste Buch das wir je in dort
    gelesen haben. Also lasst diese Sprüche wie "vulgär und klischeehaft" denn das Buch ist sehr realistisch und gut geschrieben.

  • #21

    Tani (Sonntag, 21 April 2013 12:47)

    Das Buch ist wirklich toll und witzig geschrieben und für Jugendliche ab 8. oder 7.Klasse geeignet.
    Bitte hört nicht darauf was diese Abbey sagt...
    In diesem Buch werden keine schlimmen Ausdrücke verwendet die einen zum heulen bringen...
    Du bist anscheinend die einzig 14 Jährige die bei diesem Buch rum heult!
    Ich finde es richtig gut das man auch mal was modernes in der Schule liest als immer nur dein Wilder Oscar oder so was...
    Den Rest hat glaub ich #16 gut gesagt.
    Vielleicht musst du nochmal in`s echte Leben gehen damit du mal ein bisschen aufgeklärt wirst.
    Schau dich mal um wer noch so tickt in deinem Alter...
    Sorry aber das ist echt traurig

  • #22

    Yolo (Samstag, 11 Mai 2013 13:20)

    # ich finde das buch sehr gut geschrieben und an manchen stellen muss man echt lachen.. :D
    aber ich versteh echt nicht was diese abbey hat ich bin auch 14 und finde das buch super ... aufjedenfall besser wie sollche Klassiker pipapo ...

  • #23

    me (Dienstag, 14 Mai 2013 15:20)

    Wir lesen es grade auch in der Schule (9. Klasse), ich finde es um weiten besser, als unsere bisherigen Lektüren. Aber ich hätte es ehrlich gesagt schon mit 10 oder so gelesen. An manchen Stellen finde ich es ein bisschen sehr gezwungen jugendlich geschrieben, wie denke ich niemand reden würde, den ich kenne auch kein achtklässler

  • #24

    Marc (Donnerstag, 30 Mai 2013 10:50)

    Yes I Know Bitches, I'm rich ;)

  • #25

    ruzzwan (Donnerstag, 06 Juni 2013 14:34)

    Ich ich brauch Kapitel 8

  • #26

    Ruzzwan (Donnerstag, 06 Juni 2013)

    Hallo Leute kann jamand tschick Inhaltsangabe Kapitel 8
    Beschreben Danke

  • #27

    Hexe (Montag, 17 Juni 2013 15:14)

    Wir lesen gerade das Buch in der Schule und es gefällt mir überhaupt nicht.Er sitzt da und redet und redet.Ich würde es nicht empfehlen, wer so etwas aber gerne liest ist da an der richtigen Adresse. Es ist leicht verständlich und den Lehrern gefällt es alle mal.

  • #28

    mäh (Sonntag, 23 Juni 2013 15:22)

    ich finde das buch sehr gut , leider fehlen bei ein paar menschen die namen oder das alter wie z.B. bei isa oder dem "flusspferd" insgesammt ist das buch aber gut zu lesen :)

  • #29

    YoDo (Sonntag, 23 Juni 2013 17:19)

    Ich persönlich finde dieses Buch zwar genau für Jugendliche geschrieben,jedoch lese ich lieber andere Bücher von Autoren wie Nicholas Sparks.Wir haben dieses Buch gerade mit meiner Klasse (9) gelesen.Dabei kamen viele verschiedene Ansichten zu dieser Lektüre. Es eignet sich zwar gut,aber es spricht nicht jeden Geschmack an. Und wie man weiß,sollte man Geschmäcker nicht kritisieren :) Ich,mit meinen 15 Jahren kann nur sagen.Liest euch das durch und bildet eure eigene Meinung. Wie man weiß: Lesen bildet.

    PS: Heutzutage kennen selbst 5-6 Jährige Schimpfwörter die noch schlimmer sind,auch wenn sie zwar nicht wissen was es bedeutet (was es umso schlimmer macht). Daher finde ich es in dieser Lektüre sogar mild in dieser Hinsicht.

    Lg

  • #30

    Ehrliche Meinung (Dienstag, 25 Juni 2013 18:44)

    Ich finde das Buch sehr rassistisch. Es werden wieder Russen als assoziale Trinker dargestell, die besoffen zur Schule kommen und in einem Hochhaus leben.Man kriegt wieder schlechte eindrücke von ihnen und viele Kinder werden dadurch dann gemobbt. Außerdem finde ich das Ende sehr enttäuschen, weil es kein richtiges Ende gib

  • #31

    Putzwagen (Mittwoch, 26 Juni 2013 16:33)

    ich gebe Wolfgang Herrndorf, #16, recht. Ganz richtig, was er da sagt. Ihr Jugendlichen seid doch heutzutage alle nicht mehr zu gebrauchen. Um das ganze auf den Punkt zu bringen: Gebt euch Kopfschuss, ihr Missgeburten!

  • #32

    BRAIN (Mittwoch, 26 Juni 2013 21:01)

    Das Buch ist ziemlich unfair Jugendlichen gegenüber! Als hätten wir wirklich so eine schlechte Grammatik!! Ich beginne meine Sätze zumindest nicht mit: Weil,.....!! Es unterstützt die Vorurteile vieler Erwachsene über eine faule, dumme, vorlaute und ungebildete Jugend!! Ich konnte das Buch auf Grund der falschen und einfach störenden Grammatik leider nicht zu Ende lesen!! Ich würde das Buch wenn überhaupt 5-7 jährigen empfehlen, bei denen es vielleicht durch fehlende Bildung zu so einer Ausdrucksweise kommen könnte!! Sicherlich könnten auch Leute ab 40 wieder gefallen an dem Buch finden, weil sie sich entweder nach ihrer verloren Jugend zurück sehnen oder sich in ihrer Theorie der oben aufgeführten Jugendlichen bestätigt sehen.

  • #33

    MY COMMENT (Freitag, 28 Juni 2013 15:40)

    Hello everybody!! I`ve read this book in english and I really, really hate it!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Brain said the real truth about it but brain forget that the book discriminate against foreigners!! The summery is that´s a book for unknowing people!!

  • #34

    NO COMMENT (Samstag, 27 Juli 2013 00:55)

    hey my comment,

    jur inglisch is from the feinest!

  • #35

    Pitti (Sonntag, 29 September 2013 12:15)

    Ich habe das Werk nicht gelesen, nur das Cover, das allein reichte mir. Es werden hier die billigsten Klischees bedient. Dumm und gefährlich. "Plattenbau mit Assis russisch angehaucht, Säufermillieu" und so weiter. Der Autor sollte sich mal mit den Realitäten auseinandersetzen statt nur solches Zeug zu schwätzen. Ich denke er tut den Jugendlichen keinen Gefallen, auch wenn er vielleicht ihren Slang trifft. Die "Ehrliche Meinung"vom 25.Juni kann ich nur bestätigen. Allein aus dem Covertext heraus. Ich würde meinen Kindern solche Lektüre untersagen.

  • #36

    Pitti (Sonntag, 29 September 2013 12:21)

    Habe gerade nach dem Autor gegoogelt und erfahren, dass er sich erschossen hat. Traurig aber ändert nichts an meiner Meinung

  • #37

    Cookie (Mittwoch, 02 Oktober 2013 12:51)

    Wir lesen das Buch gerade in Deutsch, auf Wunsch unserer Deutschlehrerin. Es beinhaltet viel Jugendsprache und ist ganz okay geschrieben. Ich persönlich stehe nicht auf solche Bücher, aber es ist ganz in Ordnung und mittlerweile Spiegel Bestseller, aber meinen Geschmack trifft es nicht und ich lese es nur, weil ich es lesen muss.

  • #38

    jhlzu (Sonntag, 27 Oktober 2013 19:46)

    es war scheiße

  • #39

    I'm14 (Dienstag, 25 Februar 2014 00:29)

    wir mussten das buch in deutsch lesen es ist zwar irgendwie witzig geschrieben aber die leute die sagen, es ist rassistisch und stellt Jugendliche in ein schlechtes Licht: ihr habt völlig recht!
    Am meisten hasse ich, dass wir dazu immer ein "lesetagebuch" schreiben müssen- Fragen von unserer deutschlehrerin beantworten, inhaltsagabe + eigene meinung... ich hab 2000 wörter :(
    ich fands irgendwie zach zum lesen

  • #40

    I'm14 (Dienstag, 25 Februar 2014 00:33)

    PS Wolfgang Herrndorf hat sich erschossen weil er die diagnose bekommen hat dass er einen Gehirntumor hat

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